POSITIVE INTELLIGENCE® · KOHORTEN AB OKTOBER 2026
Positive Intelligence — mentale Fitness für Menschen, die viel tragen
Nicht das, was uns passiert, belastet uns. Sondern wie unser Gehirn darauf reagiert. Und das ist trainierbar — wie ein Muskel. Sieben Wochen, eine kleine Kohorte, rund 15 Minuten am Tag.
Für Founder und C-Level·für Menschen am Rand der Erschöpfung·für Paare
Begleitet von Marco Pasini, zertifiziertem Positive-Intelligence-Coach. Live, online, in kleiner Gruppe.
DREI WEGE IN DASSELBE TRAINING
Ist das hier für dich?
Positive Intelligence ist kein Nischenwerkzeug für eine Gruppe. Es ist ein Grundlagentraining für den Kopf — und es kommt bei drei sehr unterschiedlichen Menschen an derselben Stelle an. Such dir den Spiegel, in dem du dich erkennst.
Du lieferst nach außen. Und innen trägt das allein nicht.
WAS DU FÜHLST
Unruhe unter der Oberfläche
Auch wenn von außen alles läuft — irgendwas läuft innen nicht rund.
Grübeln in der Nacht nach produktiven Tagen. Selbstzweifel, die leiser werden sollten, je mehr du erreichst — und es nicht werden.
Das Gefühl, ständig an zu sein. Ohne echten Ausschaltknopf.
WAS KONKRET PASSIERT
Reaktivität statt Klarheit
Entscheidungen fühlen sich zäh an, obwohl die Fakten klar sind.
In Team-Situationen reagierst du emotionaler, als du willst — und merkst es erst danach.
Konflikte, Feedback, Personalthemen fressen Energie, die du an anderer Stelle brauchst.
WAS MÖGLICH WIRD
Innere Souveränität
Klarheit unter Druck — auch wenn's brennt.
Gelassenheit, die kein Rückzug ist, sondern ein neuer Reaktionsmodus: weniger Judge, mehr Sage.
Beziehungen, die tragen — zu Team, Co-Foundern, Familie. Und Leistung, die sich nicht mehr wie Überlebenskampf anfühlt.
Wenn du auf mindestens zwei der drei Ebenen nickst, bist du hier richtig.
Du funktionierst noch. Aber es kostet Substanz.
WAS DU FÜHLST
Müdigkeit, die Schlaf nicht wegnimmt
Du kommst morgens hoch und bist schon vor dem ersten Termin leer.
Der Sonntagabend fängt inzwischen am Samstag an.
Dinge, die dir mal Freude gemacht haben, fühlen sich nach Aufwand an — und du schämst dich ein bisschen dafür.
WAS KONKRET PASSIERT
Der Antreiber läuft weiter
Du machst weiter, weil Aufhören sich nicht wie eine Option anfühlt.
Erholung steht auf deiner Liste. Ganz unten. Seit Monaten.
Dein Körper meldet sich, bevor dein Kopf bereit ist, es zuzugeben.
WAS MÖGLICH WIRD
Ein Stopp, der greift
Ein innerer Stoppmechanismus, der anspringt, bevor der Körper ihn erzwingt.
Der Antreiber wird leiser — ohne dass du deinen Anspruch aufgibst. Das ist der Unterschied.
Energie, die nicht mehr im Kampf gegen dich selbst verbrennt.
Wichtig und ehrlich: Positive Intelligence ist ein mentales Trainingsprogramm, keine Therapie. Wenn du in einer akuten Krise steckst oder eine Diagnose im Raum steht, ist ärztliche oder therapeutische Begleitung der richtige erste Schritt — dieses Programm ersetzt sie nicht. Es ist ein Werkzeug für davor und danach.
Ihr liebt euch. Und trotzdem eskaliert es bei denselben Themen.
WAS IHR KENNT
Dieselbe Schleife
Nach dem Streit wisst ihr beide: So wollten wir nicht reden. Beim nächsten Mal passiert es trotzdem wieder.
Einer zieht sich zurück, eine wird lauter. Oder umgekehrt.
Die Kinder spüren die Anspannung — und ihr spürt, dass sie es spüren.
WAS DAHINTER STECKT
Nicht eure Liebe. Eure Muster.
Unter Stress übernimmt bei jedem von euch ein automatisches Muster das Steuer. Ihr streitet dann nicht miteinander — eure Saboteure tun es.
Ihr habt kein gemeinsames Wort dafür. Also wird aus einem Muster ein Vorwurf.
Abends seid ihr zu erschöpft, um das noch zu sortieren.
WAS MÖGLICH WIRD
Ein gemeinsames Vokabular
Ihr seht die Saboteure des anderen — und die liebende Absicht dahinter. Verhalten lässt sich vom Menschen trennen.
„Da ist dein Kontrolleur“ statt „Du bist so kontrollierend.“ Ein Satz, der deeskaliert statt anzuzünden.
Zwei reguliertere Eltern verändern die Atmosphäre für alle im Haus.
Das ist keine Paartherapie und keine Schuldklärung. Es ist ein gemeinsames Training — ihr fangt bei euch selbst an, nicht beim anderen.
Mit Atemarbeit statt allein mit dem Kopf? Gemeinsam mit Eva von LUFTHUNGER gibt es eine Paar-Kohorte, die PQ mit Buteyko-Atemarbeit verbindet — jede Session startet im Körper, bevor mental gearbeitet wird.
Zur Paar-Kohorte mit EvaDAS WERKZEUG DAHINTER
Was ist Positive Intelligence?
Positive Intelligence wurde von Shirzad Chamine entwickelt — Stanford-Dozent und Bestseller-Autor. Das Framework verbindet Erkenntnisse aus Neurowissenschaft, positiver Psychologie, kognitiver Verhaltenstherapie und Leistungsforschung zu einem System, das im Alltag funktioniert.
Der Grundgedanke ist unspektakulär und deshalb so tragfähig: Nicht das, was uns passiert, belastet uns — sondern wie unser Gehirn darauf reagiert. Diese Reaktion ist kein Charakterzug. Sie ist ein trainierter Reflex. Und was trainiert ist, lässt sich umtrainieren.
Positive Intelligence setzt deshalb nicht an Symptomen an, sondern an den Denk- und Reaktionsmustern selbst.
7 Wochen
Dauer des Grundlagenprogramms
~15 Min.
tägliches Training über die PQ-App
10
Saboteure, die unter Stress das Steuer übernehmen
5
Sage-Kräfte als Gegenpol
17 von 18
Kompetenzen emotionaler Intelligenz werden durch PQ-Praxis gestärkt
3:1
Verhältnis positiver zu negativer Interaktionen in tragfähigen Beziehungen
Und: Forschung zeigt, dass eine Gruppe der entscheidende Faktor ist, damit neue mentale Gewohnheiten wirklich bleiben. Deshalb wird hier in einer Kohorte trainiert und nicht allein vor einer App.
Die zehn Saboteure
Saboteure sind innere Muster, die unter Stress automatisch anspringen. Jedes war ursprünglich eine Überlebensstrategie — eine Stärke, die irgendwann übernutzt wurde. Das Ziel ist nicht, sie zu bekämpfen. Es ist, sie zu erkennen und ihnen die Macht zu nehmen.
- 1
Der Richter (Judge) — der universelle Saboteur. Bewertet dich, andere und die Umstände. Jeder Mensch hat ihn.
- 2
Der Hyper-Achiever — Selbstwert über Leistung. Der nächste Gipfel zählt, der erreichte nicht.
- 3
Der Kontrolleur (Controller) — Sicherheit durch Steuerung. Loslassen fühlt sich wie Risiko an.
- 4
Der Grübler (Hyper-Rational) — flüchtet ins Denken, wenn Fühlen dran wäre.
- 5
Der Pleaser — Zuwendung durch Gefallen. Sagt Ja, wo ein Nein klüger wäre.
- 6
Der Rastlose (Restless) — immer in Bewegung, nie ganz da.
- 7
Der Hyper-Vigilante — scannt permanent nach Gefahr. Wachsamkeit als Dauerzustand.
- 8
Der Vermeider (Avoider) — umgeht Konflikt und Unangenehmes, so lange es geht.
- 9
Das Opfer (Victim) — emotionaler Rückzug als Antwort auf Überforderung.
- 10
Der Pedant (Stickler) — Perfektion als Maßstab. Für sich und für andere.
Welche bei dir am lautesten sind, findest du in rund 5 Minuten heraus — mit dem kostenlosen Saboteur-Assessment von Positive Intelligence.
Zum kostenlosen Saboteur-AssessmentDie drei Säulen der mentalen Fitness
Saboteure schwächen
Deine automatischen Muster erkennen, benennen und ihnen Schritt für Schritt die Macht nehmen. Nicht bekämpfen — durchschauen.
Sage stärken
Fünf weise innere Kräfte aktivieren: Empathize, Explore, Innovate, Navigate, Activate. Mitgefühl, Neugier, neue Wege, klarer Kompass, entschlossenes Handeln.
PQ-Reps üben
Kurze Übungen von ein bis zwei Minuten — mentale Liegestütze. Sie bringen die Aufmerksamkeit vom grübelnden Kopf zurück in Körper und Sinne und bauen neue neuronale Bahnen auf.
Sieben Wochen, die dein inneres Betriebssystem upgraden
- 1
Self-Command & PQ-Reps
Die Grundlage: Wie du deine mentalen Muster im Moment unterbrichst, mit einfachen Körperübungen.
- 2
Der innere Richter
Der universelle Saboteur, der alles und jeden bewertet. Auch dich selbst.
- 3
Deine Komplizen-Saboteure
Die zwei bis drei Muster, die bei dir am lautesten sind — und was sie ursprünglich beschützen wollten.
- 4
Empathie & Selbstmitgefühl
Ohne Selbstmitgefühl kein nachhaltiger Shift. Diese Woche ist für viele die unbequemste und die wichtigste.
- 5
Sage-Perspektive, Explore & Innovate
Ein neuer Blick auf die Umstände. Und die zwei Sage-Kräfte, die auf Neugier statt Urteil bauen.
- 6
Activate
Ins Handeln kommen und darin bleiben. Entschlossen, ohne vom Richter gebremst zu werden.
- 7
Navigate
Der innere Kompass. Was wirklich wichtig ist — und wie daraus klare Entscheidungen werden.
Nach dem Programm folgt eine Abschluss-Session, in der wir sortieren: Was ist geblieben, wo bleibst du dran?
So läuft eine Woche
- ·Eine Pod-Session live (60–90 Min.) — in deiner Kohorte, begleitet von Marco. Inhalt, Übung, Reflexion in der Gruppe.
- ·Rund 15 Minuten täglich — geführte PQ-Reps über die PQ-App.
- ·Ein Lernmodul am Wochenende (ca. 1 Std.) — Video und Reflexion.
- ·Ein Reflexions-Prompt pro Woche — persönlich, schriftlich, für dich.
Live und online·kleine Kohorte·keine Aufzeichnungen der Pod-Sessions
Warum keine Aufzeichnungen
Was im Raum ist, bleibt im Raum. Das schützt die Offenheit — deine und die der anderen.
Was im Programm enthalten ist
- Zugang zur PQ-App für die Dauer des Programms
- Sieben wöchentliche Pod-Sessions (60–90 Min.) live mit Marco
- Persönliches Saboteur-Assessment und Auswertung
- Tägliche geführte PQ-Reps über die App
- Wöchentliche Reflexions-Prompts
- Zugang zur PQ-Community
- Abschluss-Session nach dem Programm
Was andere mitgenommen haben
Alle Stimmen, die ich über die Jahre gesammelt habe — ungefiltert, in ihren eigenen Worten.
Aus den PQ-Kohorten
Mich hat überrascht, wie einfach es gehen kann, wenn man erstmal anfängt, sich mit sich selbst zu beschäftigen und zu verstehen, wie verschiedene Dinge auf mich einwirken und wie ich sie bewusst wahrnehmen und kontrollieren kann.
Die positiven Veränderungen waren massiv: mein Umgang mit Stress. Ich habe meine Existenzangst verloren. Ich habe eine tiefere und engere Bindung zu meinem Sohn und zu meiner Frau gefunden.
Das Leben ist voller Höhen und Tiefen — und ein Satz ist mir besonders hängen geblieben: Alles kann, alles sein. Durch das PQ-Programm habe ich verstanden, wie entscheidend es ist, die eigenen Saboteure wirklich zu kennen und bewusst mit ihnen umzugehen. Statt Energie zu verlieren oder in Prokrastination zu verfallen, gelingt es mir zunehmend, diese Muster zu erkennen und in positive Energie zu transformieren. Das führt für mich zu mehr Leichtigkeit, Klarheit und Sinn im Alltag. Insgesamt war das für mich ein echter Game Changer.
Dass Persönlichkeitsentwicklung Marco am Herzen liegt, war mir klar. Was mich während der Kohorte überrascht hat, ist etwas anderes: WIE sehr die PQ-Methodik ihm selbst in schwierigen Zeiten geholfen hat. Die ehrlichen Beispiele aus seiner eigenen Erfahrung haben eine Glaubwürdigkeit und ein Vertrauen erzeugt, das ich selten erlebt habe. Spürbar verändert hat sich mein Umgang mit Stress, meine Arbeit und meine private Gelassenheit. Und was mich zusätzlich überzeugt hat: wie wissenschaftlich fundiert das Programm ist — und dass es nicht nur im Business-Kontext wirkt, sondern auf das generelle Wohlbefinden.
PQ ist mit Abstand das stärkste Programm, das ich in 20 Jahren Selbstoptimierung erleben durfte. Mit spielerischer Leichtigkeit, unabdingbarer Liebe zum Menschen und einer faszinierenden Logik grub es sich sukzessive bis zu den tiefsten Schichten meiner Persönlichkeit und Glaubenssätze. Hervorheben möchte ich Marco als Coach, der PQ nicht nur in jeder Minute lebt, sondern mit seinen wertvollen Erfahrungen und seiner Empathie an den richtigen Stellen veredelt.
Am Anfang des Programms war ich sehr gestresst und hatte Schwierigkeiten, meine Emotionen in diesen stressigen Phasen zu kontrollieren. Als ich gestartet bin, war mein Ziel, zu verhindern, in diese emotionale Verfassung zu kommen. Zu verstehen, dass ich das gar nicht muss — sondern weiß, ich kann diese Verfassung verlassen mit Hilfe der Tools und Routinen, die ich im Laufe des Programms erarbeitet habe — war transformativ für mich.
In vielen Situationen trete ich jetzt erstmal zurück — dadurch habe ich weniger Stress und mehr Ruhe im Umgang mit meinen Mitmenschen. Für mich kam die Teilnahme zum richtigen Zeitpunkt, und ich bin wirklich froh, dass ich in dieser Zeit diese Unterstützung erfahren durfte.
Aus der Paar-Kohorte
PQ und Marco haben unsere Beziehung für mich auf ein neues Level gehoben. Wir haben im Training lernen dürfen, alles miteinander zu teilen — auch jedes Judgement unserer Saboteure — und vom anderen darin geliebt und gesehen zu werden. Ich durfte lernen, wie es sich anfühlt, tiefe Verbundenheit und Sicherheit in meiner Beziehung zu spüren.
Der größte Game-Changer für mich sind die Saboteure — plötzlich waren sie sichtbar. Seit ich verstehe, was Jakobs und was meine Saboteure sind, haben wir die Ebene von ‚du bist‘ und ‚du hast‘ verlassen. Wir schaffen es sogar, gemeinsam über sie zu lachen. Wir hatten vorher schon viel Paartherapie gemacht — PQ hat unsere Verbindung noch einmal so gestärkt, dass ich heute sagen kann: Ich bin mit Jakob wieder vollkommen in Liebe verbunden.
Marco hat uns sehr geholfen und zielführend begleitet, unsere eigenen Denk- und Verhaltensmuster besser zu verstehen. Dadurch kommunizieren wir heute bewusster und gehen gelassener mit Konflikten um. PQ hilft uns, Stress früher zu erkennen und unser Familienleben und unsere Partnerschaft nicht hinter dem Berufsalltag verschwinden zu lassen.
Über die Zusammenarbeit mit Marco
Stimmen aus Mentoring, Beratung und Workshops — nicht alle aus einer PQ-Kohorte, aber alle über dieselbe Art zu arbeiten.
Marco ist ehrlich, tief am Menschen interessiert und vermittelt spürbar die Freude, die er am Coaching hat. Seine gereifte Art, Wertschätzung und Offenheit schaffen ein vertrauensvolles Umfeld, in dem alles gesagt werden darf.
Ich hatte zehn Jahre Therapieerfahrung hinter mir und kam neugierig dazu — heute bin ich schlicht begeistert. Es hat mir gezeigt, dass ich mich selbst liebhaben und mir verzeihen darf. Es wirkt bis in meine engsten Beziehungen. Marco will, dass du wächst, und baut dir einen Raum, in dem genau das möglich wird. Von allem, was ich kenne, war das tiefer, komplexer und besser — und es hat mehr gehalten, als es versprochen hat.
Unser Workshop mit Marco war inspirierend, strukturiert und hat uns in kurzer Zeit zu echten Ergebnissen geführt. Besonders beeindruckt hat mich die Kombination aus klarer Struktur und kreativer Leichtigkeit.
Investition
1.490 €
zzgl. USt. · pro Person
Sieben Wochen begleitetes Programm · PQ-App-Zugang für die Programmdauer · Saboteur-Assessment · Abschluss-Session
Der Preis gilt pro Person — auch wenn ihr als Paar kommt, hat jede und jeder einen eigenen Platz.
Die Kohorte ist bewusst klein, damit jede und jeder wirklich vorkommt. Wenn eine Gruppe voll ist, geht es mit der nächsten weiter — das ist kein Druckmittel, sondern eine Kapazitätsfrage.
DER ERSTE SCHRITT — KOSTENLOS
Erleben, bevor du dich entscheidest
Bevor die nächste Kohorte startet, gibt es einen kostenlosen Discovery-Workshop: 90 Minuten, online.
Du bekommst Positive Intelligence dort nicht erklärt — du erlebst es. Ein erster Reframe-Moment, in dem sich ein Saboteur-Gedanke in eine Sage-Perspektive dreht. Dazu ein paar Körperübungen und ehrliche Beispiele aus Marcos eigener Geschichte.
Danach weißt du, ob die Kohorte für dich passt. Kein Verkaufsdruck.
Nächster Termin: Oktober 2026 — genauer Termin folgt · 90 Minuten · online · kostenlos
Platz im Discovery-Workshop sichernUnd für wen das nicht ist
ES PASST, WENN …
- ·du bereit bist, bei dir selbst anzufangen
- ·du dich auf sieben Wochen einlassen kannst — mit rund 15 Minuten am Tag
- ·du in einer Gruppe arbeiten magst, statt allein vor einer App
- ·du Muster verändern willst, nicht nur Symptome managen
ES IST (NOCH) NICHT DAS RICHTIGE, WENN …
- ·du in einer akuten Krise steckst, die therapeutische oder ärztliche Begleitung braucht
- ·jemand anderes findet, dass du das machen solltest
- ·du eine schnelle Technik suchst statt eines Trainings
- ·bei einem Paar nur eine Person wirklich will
Wichtig: Positive Intelligence ist ein mentales Fitness-Training, kein psychotherapeutisches Verfahren. Es ersetzt keine Psycho- oder Paartherapie und ist nicht zur Behandlung psychischer Erkrankungen oder akuter Krisen gedacht. Es ist ein präventives, ressourcenorientiertes Programm. Wenn du unsicher bist, ob das gerade das Richtige für dich ist: Schreib mir. Ich sage dir ehrlich, wenn etwas anderes der bessere erste Schritt wäre.
DEIN COACH
Marco Pasini
Unternehmer seit 2009. Ich kenne die Muster, um die es hier geht, aus erster Hand — den kopfgesteuerten, kontrollierenden Macher, der funktioniert statt zu leben. Positive Intelligence war Teil meiner eigenen Wandlung hin zu einer präsenteren, herzgeführten Haltung.
Heute arbeite ich an der Schnittstelle von emotionaler Resilienz, Leadership und Selbststeuerung. Als zertifizierter Positive-Intelligence-Coach habe ich Founder, Führungskräfte und Paare durch das Programm begleitet.
„Ich repariere niemanden. Ich erinnere Menschen daran, wer sie ohnehin schon sind.“

Zwei Türen
Beides ist ein guter erster Schritt. Wähl, was zu dir passt.
Fragen, die häufig kommen
Wie viel Zeit muss ich einplanen?+
Eine Live-Session pro Woche (60–90 Minuten), rund 15 Minuten App-Training am Tag und etwa eine Stunde am Wochenende für das Lernmodul. Bewusst alltagstauglich gebaut — auch für Eltern.
Brauche ich Vorerfahrung?+
Nein. Wir starten bei null.
Ist das eine Therapie?+
Nein. Positive Intelligence ist ein mentales Fitness-Training. Es ersetzt keine Psycho- oder Paartherapie und ist nicht zur Behandlung psychischer Erkrankungen gedacht.
Wie groß ist die Gruppe?+
Bewusst klein, damit jede und jeder wirklich vorkommt. Die genaue Größe steht in der Bestätigung zur jeweiligen Kohorte.
Wann startet die nächste Kohorte?+
Ab Oktober 2026. Die konkreten Termine bekommst du nach deiner Anmeldung — oder im Discovery-Workshop.
Gibt es Aufzeichnungen?+
Von den Pod-Sessions nicht. Was im Raum ist, bleibt im Raum. Die Lernmodule in der App kannst du jederzeit abrufen.
Was, wenn ich eine Session verpasse?+
Das ist kein Drama. Du bekommst die Inhalte, und wir holen das Wichtigste in der nächsten Session ab.
In welcher Sprache läuft das?+
Die Sessions sind auf Deutsch. Die PQ-App ist überwiegend englischsprachig — für die meisten kein Problem, aber gut zu wissen.
Was kostet das?+
1.490 € zzgl. USt. pro Person. Enthalten sind sieben begleitete Wochen, der PQ-App-Zugang für die Programmdauer, das Saboteur-Assessment und die Abschluss-Session.
Kann ich das auch als Paar machen?+
Ja. Ihr durchlauft das Programm gemeinsam — das ist genau der Wert. Der Preis gilt pro Person, ihr habt also beide einen eigenen Platz. Und wenn ihr zusätzlich mit dem Atem arbeiten wollt: Gemeinsam mit Eva von LUFTHUNGER gibt es eine Paar-Kohorte, die PQ mit Buteyko-Atemarbeit verbindet.