POSITIVE INTELLIGENCE® · NÄCHSTE KOHORTE AB 2. OKTOBER 2026
Positive Intelligence — mentale Fitness für Menschen, die viel tragen
Nicht das, was uns passiert, belastet uns — sondern wie unser Gehirn darauf reagiert. Genau das trainierst du hier: sieben Wochen, eine kleine Kohorte, rund 15 Minuten am Tag. Damit Druck nicht mehr automatisch Grübeln, Gereiztheit oder Durchhalten heißt.
Für Founder und C-Level·für Always-On-Performer·für Paare
Begleitet von Marco Pasini, zertifiziertem Positive-Intelligence-Coach. Live, online, in Gruppen von maximal zehn Menschen.
Die positiven Veränderungen waren massiv: mein Umgang mit Stress. Ich habe meine Existenzangst verloren. Ich habe eine tiefere und engere Bindung zu meinem Sohn und zu meiner Frau gefunden.
VIER WEGE ZU POSITIVE INTELLIGENCE
Ist das hier für dich?
Positive Intelligence ist kein Nischenwerkzeug für eine Gruppe. Es ist ein Grundlagentraining für den Kopf — und es kommt bei sehr unterschiedlichen Menschen an derselben Stelle an. Such dir den Spiegel, in dem du dich erkennst.
Vier Wege. Wähl den, der dir am nächsten ist.
Du lieferst nach außen. Und innen trägt das allein nicht.
WAS DU FÜHLST
Unruhe unter der Oberfläche
Auch wenn von außen alles läuft — irgendwas läuft innen nicht rund.
Grübeln in der Nacht nach produktiven Tagen. Selbstzweifel, die leiser werden sollten, je mehr du erreichst — und es nicht werden.
Das Gefühl, ständig an zu sein. Ohne echten Ausschaltknopf.
WAS KONKRET PASSIERT
Reaktivität statt Klarheit
Entscheidungen fühlen sich zäh an, obwohl die Fakten klar sind.
In Team-Situationen reagierst du emotionaler, als du willst — und merkst es erst danach.
Konflikte, Feedback, Personalthemen fressen Energie, die du an anderer Stelle brauchst.
WAS MÖGLICH WIRD
Innere Souveränität
Klarheit unter Druck — auch wenn's brennt.
Gelassenheit, die kein Rückzug ist, sondern ein neuer Reaktionsmodus: weniger Judge, mehr Sage.
Beziehungen, die tragen — zu Team, Co-Foundern, Familie. Und Leistung, die sich nicht mehr wie Überlebenskampf anfühlt.
Wenn du auf mindestens zwei der drei Ebenen nickst, bist du hier richtig.
AUS DIESER GRUPPE
Dass Persönlichkeitsentwicklung Marco am Herzen liegt, war mir klar. Was mich während der Kohorte überrascht hat, ist etwas anderes: WIE sehr die PQ-Methodik ihm selbst in schwierigen Zeiten geholfen hat. Die ehrlichen Beispiele aus seiner eigenen Erfahrung haben eine Glaubwürdigkeit und ein Vertrauen erzeugt, das ich selten erlebt habe. Spürbar verändert hat sich mein Umgang mit Stress, meine Arbeit und meine private Gelassenheit. Und was mich zusätzlich überzeugt hat: wie wissenschaftlich fundiert das Programm ist — und dass es nicht nur im Business-Kontext wirkt, sondern auf das generelle Wohlbefinden.
Du funktionierst noch. Aber es kostet Substanz.
WAS DU FÜHLST
Müdigkeit, die Schlaf nicht wegnimmt
Du kommst morgens hoch und bist schon vor dem ersten Termin leer.
Der Sonntagabend fängt inzwischen am Samstag an.
Dinge, die dir mal Freude gemacht haben, fühlen sich nach Aufwand an — und du schämst dich ein bisschen dafür.
WAS KONKRET PASSIERT
Der Antreiber läuft weiter
Du machst weiter, weil Aufhören sich nicht wie eine Option anfühlt.
Erholung steht auf deiner Liste. Ganz unten. Seit Monaten.
Dein Körper meldet sich, bevor dein Kopf bereit ist, es zuzugeben.
WAS MÖGLICH WIRD
Ein Stopp, der greift
Ein innerer Stoppmechanismus, der anspringt, bevor der Körper ihn erzwingt.
Der Antreiber wird leiser — ohne dass du deinen Anspruch aufgibst. Das ist der Unterschied.
Energie, die nicht mehr im Kampf gegen dich selbst verbrennt.
Wichtig und ehrlich: Positive Intelligence ist ein mentales Trainingsprogramm, keine Therapie. Wenn du in einer akuten Krise steckst oder eine Diagnose im Raum steht, ist ärztliche oder therapeutische Begleitung der richtige erste Schritt — dieses Programm ersetzt sie nicht. Es ist ein Werkzeug für davor und danach.
AUS DIESER GRUPPE
Am Anfang des Programms war ich sehr gestresst und hatte Schwierigkeiten, meine Emotionen in diesen stressigen Phasen zu kontrollieren. Als ich gestartet bin, war mein Ziel, zu verhindern, in diese emotionale Verfassung zu kommen. Zu verstehen, dass ich das gar nicht muss — sondern weiß, ich kann diese Verfassung verlassen mit Hilfe der Tools und Routinen, die ich im Laufe des Programms erarbeitet habe — war transformativ für mich.
Ihr liebt euch. Und trotzdem eskaliert es bei denselben Themen.
WAS IHR KENNT
Dieselbe Schleife
Nach dem Streit wisst ihr beide: So wollten wir nicht reden. Beim nächsten Mal passiert es trotzdem wieder.
Einer zieht sich zurück, eine wird lauter. Oder umgekehrt.
Die Kinder spüren die Anspannung — und ihr spürt, dass sie es spüren.
WAS DAHINTER STECKT
Nicht eure Liebe. Eure Muster.
Unter Stress übernimmt bei jedem von euch ein automatisches Muster das Steuer. Ihr streitet dann nicht miteinander — eure Saboteure tun es.
Ihr habt kein gemeinsames Wort dafür. Also wird aus einem Muster ein Vorwurf.
Abends seid ihr zu erschöpft, um das noch zu sortieren.
WAS MÖGLICH WIRD
Ein gemeinsames Vokabular
Ihr seht die Saboteure des anderen — und die liebende Absicht dahinter. Verhalten lässt sich vom Menschen trennen.
„Da ist dein Kontrolleur“ statt „Du bist so kontrollierend.“ Ein Satz, der deeskaliert statt anzuzünden.
Zwei reguliertere Eltern verändern die Atmosphäre für alle im Haus.
Das ist ein gemeinsames Training. Ihr fangt bei euch selbst an — und genau das verändert das Miteinander.
AUS DIESER GRUPPE
Der größte Game-Changer für mich sind die Saboteure — plötzlich waren sie sichtbar. Seit ich verstehe, was Jakobs und was meine Saboteure sind, haben wir die Ebene von ‚du bist‘ und ‚du hast‘ verlassen. Wir schaffen es sogar, gemeinsam über sie zu lachen. Wir hatten vorher schon viel Paartherapie gemacht — PQ hat unsere Verbindung noch einmal so gestärkt, dass ich heute sagen kann: Ich bin mit Jakob wieder vollkommen in Liebe verbunden.
Ihr wollt viel erreichen. Und gerade kommt alles gleichzeitig.
WAS IHR SPÜRT
Hohe Ziele, dünner werdende Decke
KI verändert eure Arbeit, der Markt dreht sich, intern läuft der Umbau — nicht nacheinander, sondern gleichzeitig.
Die Ambition im Team ist da. Aber die Meetings werden angespannter, die Geduld kürzer.
Jede:r trägt es für sich allein — und alle merken es voneinander.
WAS KONKRET PASSIERT
Das Team streitet nicht. Seine Muster tun es.
Unter Dauerdruck springt bei jedem Menschen im Raum ein anderer Saboteur an: Der eine kontrolliert enger, die nächste zieht sich zurück, der dritte pusht härter.
Entscheidungen werden zäh, obwohl alle dasselbe wollen.
Die Leistungsträger funktionieren — und verbrauchen sich leise.
WAS MÖGLICH WIRD
Ein Team, das sich unter Druck nicht verliert
Eine gemeinsame Sprache für das, was unter Stress im Raum passiert — statt Vorwürfen ein Vokabular.
Führung, die reguliert statt überträgt: Ruhe wird ansteckend, nicht nur Hektik.
Leistung, die aus Klarheit kommt — nicht aus Verschleiß.
Für Teams läuft Positive Intelligence nicht als offene Kohorte, sondern als begleitetes Programm im Unternehmen — team-fokussiert, auf eure Dynamiken zugeschnitten. Das liegt bei MPATHY Consulting, deren Founding Partner ich bin.
DAS WERKZEUG DAHINTER
Was ist Positive Intelligence?
Positive Intelligence wurde von Shirzad Chamine entwickelt — Stanford-Dozent und Bestseller-Autor. Das Framework verbindet Erkenntnisse aus Neurowissenschaft, positiver Psychologie, kognitiver Verhaltenstherapie und Leistungsforschung zu einem System, das im Alltag funktioniert.
Der Grundgedanke ist unspektakulär und deshalb so tragfähig: Nicht das, was uns passiert, belastet uns — sondern wie unser Gehirn darauf reagiert. Diese Reaktion ist kein Charakterzug. Sie ist ein trainierter Reflex. Und was trainiert ist, lässt sich umtrainieren.
Positive Intelligence setzt deshalb nicht an Symptomen an, sondern an den Denk- und Reaktionsmustern selbst.
7 Wochen
Dauer des Grundlagenprogramms
~15 Min.
tägliches Training über die PQ-App
10
Saboteure, die unter Stress das Steuer übernehmen
5
Sage-Kräfte als Gegenpol
17 von 18
Kompetenzen emotionaler Intelligenz werden durch PQ-Praxis gestärkt
3:1
Verhältnis positiver zu negativer Interaktionen in tragfähigen Beziehungen
Und: Forschung zeigt, dass eine Gruppe der entscheidende Faktor ist, damit neue mentale Gewohnheiten wirklich bleiben. Deshalb wird hier in einer Kohorte trainiert und nicht allein vor einer App.
Worauf Positive Intelligence aufbaut
Positive Intelligence ist eine Synthese aus vier Forschungsfeldern: Neurowissenschaft, kognitive Verhaltenspsychologie, positive Psychologie und Leistungsforschung.
Der Forschungsbeitrag von Shirzad Chamine: Per Faktorenanalyse — mit Daten von mehreren hunderttausend Teilnehmenden — wurden die Grundfaktoren identifiziert, die Leistung und Wohlbefinden gleichzeitig beeinflussen. Das Ergebnis ist bemerkenswert einfach: zehn negative Reaktionsmuster (die Saboteure) und fünf positive (die Sage-Kräfte).
Diese Einfachheit ist der Punkt. Wer an den Wurzel-Mustern arbeitet statt an Symptomen, verändert vieles auf einmal — Stressregulation, Beziehungen, Entscheidungsqualität, Resilienz. Deshalb trainiert dieses Programm keine zwanzig Techniken, sondern einen Muskel.
Positive Intelligence ist ein Praxis-Framework, keine einzelne klinische Studie — die Bausteine dahinter (kognitive Umbewertung, Selbstmitgefühl, Aufmerksamkeitslenkung) sind in der Forschung gut belegt. Wer tiefer einsteigen will: Die Forschung hinter Positive Intelligence →
Die zehn Saboteure
Saboteure sind innere Muster, die unter Stress automatisch anspringen. Jedes war ursprünglich eine Überlebensstrategie — eine Stärke, die irgendwann übernutzt wurde. Das Ziel ist, sie zu erkennen und ihnen die Macht zu nehmen.
- 1
Der Richter (Judge)
der universelle Saboteur. Bewertet dich, andere und die Umstände. Jeder Mensch hat ihn.
- 2
Der Hyper-Achiever
Selbstwert über Leistung. Der nächste Gipfel zählt, der erreichte nicht.
- 3
Der Kontrolleur (Controller)
Sicherheit durch Steuerung. Loslassen fühlt sich wie Risiko an.
- 4
Der Grübler (Hyper-Rational)
flüchtet ins Denken, wenn Fühlen dran wäre.
- 5
Der Pleaser
Zuwendung durch Gefallen. Sagt Ja, wo ein Nein klüger wäre.
- 6
Der Rastlose (Restless)
immer in Bewegung, nie ganz da.
- 7
Der Hyper-Vigilante
scannt permanent nach Gefahr. Wachsamkeit als Dauerzustand.
- 8
Der Vermeider (Avoider)
umgeht Konflikt und Unangenehmes, so lange es geht.
- 9
Das Opfer (Victim)
emotionaler Rückzug als Antwort auf Überforderung.
- 10
Der Pedant (Stickler)
Perfektion als Maßstab. Für sich und für andere.
Welche bei dir am lautesten sind, findest du in rund 5 Minuten heraus — mit dem kostenlosen Saboteur-Assessment von Positive Intelligence.
Zum kostenlosen Saboteur-AssessmentDie drei Säulen der mentalen Fitness
01
Saboteure schwächen
Deine automatischen Muster erkennen, benennen und ihnen Schritt für Schritt die Macht nehmen. Nicht bekämpfen — durchschauen.
02
Sage stärken
Fünf weise innere Kräfte aktivieren: Empathize, Explore, Innovate, Navigate, Activate. Mitgefühl, Neugier, neue Wege, klarer Kompass, entschlossenes Handeln.
03
PQ-Reps üben
Kurze Übungen von ein bis zwei Minuten — mentale Liegestütze. Sie bringen die Aufmerksamkeit vom grübelnden Kopf zurück in Körper und Sinne und bauen neue neuronale Bahnen auf.
Sieben Wochen, die dein inneres Betriebssystem upgraden
Nach Woche 1 kennst du deine zwei lautesten Saboteure — mit Namen.
WOCHE 1
Self-Command & PQ-Reps
Die Grundlage: Wie du deine mentalen Muster im Moment unterbrichst, mit einfachen Körperübungen.
WOCHE 2
Der innere Richter
Der universelle Saboteur, der alles und jeden bewertet. Auch dich selbst.
WOCHE 3
Deine Komplizen-Saboteure
Die zwei bis drei Muster, die bei dir am lautesten sind — und was sie ursprünglich beschützen wollten.
WOCHE 4
Empathie & Selbstmitgefühl
Ohne Selbstmitgefühl kein nachhaltiger Shift. Diese Woche ist für viele die unbequemste und die wichtigste.
WOCHE 5
Sage-Perspektive, Explore & Innovate
Ein neuer Blick auf die Umstände. Und die zwei Sage-Kräfte, die auf Neugier statt Urteil bauen.
WOCHE 6
Activate
Ins Handeln kommen und darin bleiben. Entschlossen, ohne vom Richter gebremst zu werden.
WOCHE 7
Navigate
Der innere Kompass. Was wirklich wichtig ist — und wie daraus klare Entscheidungen werden.
Nach dem Programm folgt eine Abschluss-Session, in der wir sortieren: Was ist geblieben, wo bleibst du dran?
So läuft eine Woche
- Eine Pod-Session live (60–90 Min.) — in deiner Kohorte, begleitet von Marco. Inhalt, Übung, Reflexion in der Gruppe.
- Rund 15 Minuten täglich — geführte PQ-Reps über die PQ-App.
- Ein Lernmodul am Wochenende (ca. 1 Std.) — Video und Reflexion.
- Ein Reflexions-Prompt pro Woche — persönlich, schriftlich, für dich.
Live und online·maximal zehn Menschen·keine Aufzeichnungen der Pod-Sessions
Warum keine Aufzeichnungen
Was im Raum ist, bleibt im Raum. Das schützt die Offenheit — deine und die der anderen.
Was im Programm enthalten ist
Du startest mit dem Saboteur-Assessment und schaust am Ende noch einmal hin — Veränderung wird sichtbar, nicht nur gefühlt.
- Zugang zur PQ-App für ein volles Jahr
- Sieben wöchentliche Pod-Sessions (60–90 Min.) live mit Marco
- Persönliches Saboteur-Assessment und Auswertung
- Tägliche geführte PQ-Reps über die App
- Wöchentliche Reflexions-Prompts
- Zugang zur PQ-Community
- Abschluss-Session nach dem Programm
Was andere mitgenommen haben
Alle Stimmen, die ich über die Jahre gesammelt habe — ungefiltert, in ihren eigenen Worten.
Aus den PQ-Kohorten
Mich hat überrascht, wie einfach es gehen kann, wenn man erstmal anfängt, sich mit sich selbst zu beschäftigen und zu verstehen, wie verschiedene Dinge auf mich einwirken und wie ich sie bewusst wahrnehmen und kontrollieren kann.
Die positiven Veränderungen waren massiv: mein Umgang mit Stress. Ich habe meine Existenzangst verloren. Ich habe eine tiefere und engere Bindung zu meinem Sohn und zu meiner Frau gefunden.
Das Leben ist voller Höhen und Tiefen — und ein Satz ist mir besonders hängen geblieben: Alles kann alles sein. Durch das PQ-Programm habe ich verstanden, wie entscheidend es ist, die eigenen Saboteure wirklich zu kennen und bewusst mit ihnen umzugehen. Statt Energie zu verlieren oder in Prokrastination zu verfallen, gelingt es mir zunehmend, diese Muster zu erkennen und in positive Energie zu transformieren. Das führt für mich zu mehr Leichtigkeit, Klarheit und Sinn im Alltag. Insgesamt war das für mich ein echter Game Changer.
Dass Persönlichkeitsentwicklung Marco am Herzen liegt, war mir klar. Was mich während der Kohorte überrascht hat, ist etwas anderes: WIE sehr die PQ-Methodik ihm selbst in schwierigen Zeiten geholfen hat. Die ehrlichen Beispiele aus seiner eigenen Erfahrung haben eine Glaubwürdigkeit und ein Vertrauen erzeugt, das ich selten erlebt habe. Spürbar verändert hat sich mein Umgang mit Stress, meine Arbeit und meine private Gelassenheit. Und was mich zusätzlich überzeugt hat: wie wissenschaftlich fundiert das Programm ist — und dass es nicht nur im Business-Kontext wirkt, sondern auf das generelle Wohlbefinden.
PQ ist mit Abstand das stärkste Programm, das ich in 20 Jahren Selbstoptimierung erleben durfte. Mit spielerischer Leichtigkeit, unabdingbarer Liebe zum Menschen und einer faszinierenden Logik grub es sich sukzessive bis zu den tiefsten Schichten meiner Persönlichkeit und Glaubenssätze. Hervorheben möchte ich Marco als Coach, der PQ nicht nur in jeder Minute lebt, sondern mit seinen wertvollen Erfahrungen und seiner Empathie an den richtigen Stellen veredelt.
Am Anfang des Programms war ich sehr gestresst und hatte Schwierigkeiten, meine Emotionen in diesen stressigen Phasen zu kontrollieren. Als ich gestartet bin, war mein Ziel, zu verhindern, in diese emotionale Verfassung zu kommen. Zu verstehen, dass ich das gar nicht muss — sondern weiß, ich kann diese Verfassung verlassen mit Hilfe der Tools und Routinen, die ich im Laufe des Programms erarbeitet habe — war transformativ für mich.
In vielen Situationen trete ich jetzt erstmal zurück — dadurch habe ich weniger Stress und mehr Ruhe im Umgang mit meinen Mitmenschen. Für mich kam die Teilnahme zum richtigen Zeitpunkt, und ich bin wirklich froh, dass ich in dieser Zeit diese Unterstützung erfahren durfte.
Ich bin dankbar, diese PQ Erfahrung mit Marco gemacht haben zu dürfen. Seine wohlwollende und empathisch führende Art ist angenehm mitreissend.
Aus der Paar-Kohorte
PQ und Marco haben unsere Beziehung für mich auf ein neues Level gehoben. Wir haben im Training lernen dürfen, alles miteinander zu teilen — auch jedes Judgement unserer Saboteure — und vom anderen darin geliebt und gesehen zu werden. Ich durfte lernen, wie es sich anfühlt, tiefe Verbundenheit und Sicherheit in meiner Beziehung zu spüren.
Der größte Game-Changer für mich sind die Saboteure — plötzlich waren sie sichtbar. Seit ich verstehe, was Jakobs und was meine Saboteure sind, haben wir die Ebene von ‚du bist‘ und ‚du hast‘ verlassen. Wir schaffen es sogar, gemeinsam über sie zu lachen. Wir hatten vorher schon viel Paartherapie gemacht — PQ hat unsere Verbindung noch einmal so gestärkt, dass ich heute sagen kann: Ich bin mit Jakob wieder vollkommen in Liebe verbunden.
Marco hat uns sehr geholfen und zielführend begleitet, unsere eigenen Denk- und Verhaltensmuster besser zu verstehen. Dadurch kommunizieren wir heute bewusster und gehen gelassener mit Konflikten um. PQ hilft uns, Stress früher zu erkennen und unser Familienleben und unsere Partnerschaft nicht hinter dem Berufsalltag verschwinden zu lassen.
Über die Zusammenarbeit mit Marco
Stimmen aus Mentoring, Beratung und Workshops — nicht alle aus einer PQ-Kohorte, aber alle über dieselbe Art zu arbeiten.
Marco ist ehrlich, tief am Menschen interessiert und vermittelt spürbar die Freude, die er am Coaching hat. Seine gereifte Art, Wertschätzung und Offenheit schaffen ein vertrauensvolles Umfeld, in dem alles gesagt werden darf.
Ich hatte zehn Jahre Therapieerfahrung hinter mir und kam neugierig dazu — heute bin ich schlicht begeistert. Es hat mir gezeigt, dass ich mich selbst liebhaben und mir verzeihen darf. Es wirkt bis in meine engsten Beziehungen. Marco will, dass du wächst, und baut dir einen Raum, in dem genau das möglich wird. Von allem, was ich kenne, war das tiefer, komplexer und besser — und es hat mehr gehalten, als es versprochen hat.
Unser Workshop mit Marco war inspirierend, strukturiert und hat uns in kurzer Zeit zu echten Ergebnissen geführt. Besonders beeindruckt hat mich die Kombination aus klarer Struktur und kreativer Leichtigkeit.
Investition
1.490 €
zzgl. USt. · pro Person
Wir arbeiten in Kohorten von maximal zehn Menschen — damit jede und jeder wirklich Raum bekommt.
Die erste Kohorte startet am 2. Oktober 2026. Ist eine Gruppe voll, startet die nächste.
Die Ankommen-Garantie
Geh die ersten drei Wochen mit uns — bis du dein Saboteur-Muster erkannt und die ersten PQ-Reps im Alltag gespürt hast. Wenn du danach merkst, dass dieses Training nicht dein Weg ist, sag es uns — du bekommst den vollen Betrag zurück. Ohne Begründung, ohne Formular, ohne unangenehmes Gespräch.
Was das einzeln kosten würde
- Sieben begleitete Pod-Wochen — Live-Sessions à 60–90 Min., max. 10 Menschen, zertifizierter PQ-Coacheinzeln als 1:1-Coaching: 1.500–2.000 €
- PQ-App, ein volles Jahr — nicht nur für die Programmdauerim Direktbezug des PQ-Programms: ca. 995 USD
- Saboteur-Assessment mit persönlicher Auswertung150 €
- Abschluss- und Integrations-Session nach Woche 7200 €
- Community-Zugang über die Kohorte hinausenthalten
Nüchtern gerechnet ist das kein Wellness-Budget: Die Qualität deiner Entscheidungen ist der teuerste Hebel deines Alltags — und der erste Ort, an dem dieses Training sichtbar wird.
Zur Kohorte anmeldenDER ERSTE SCHRITT — KOSTENLOS
Erleben, bevor du dich entscheidest
Vor jeder Kohorte gibt es einen kostenlosen Discovery-Workshop: 90 Minuten, online.
Du bekommst Positive Intelligence dort nicht erklärt — du erlebst es. Ein erster Reframe-Moment, in dem sich ein Saboteur-Gedanke in eine Sage-Perspektive dreht. Dazu ein paar Körperübungen und ehrliche Beispiele aus Marcos eigener Geschichte.
Danach weißt du, ob die Kohorte für dich passt. Du entscheidest in Ruhe.
Trag dich ein — Datum und Anmeldelink kommen per Mail, sobald der Termin steht.
Und für wen das nicht ist
ES PASST, WENN …
- du bereit bist, bei dir selbst anzufangen
- du dich auf sieben Wochen einlassen kannst — mit rund 15 Minuten am Tag
- du in einer Gruppe arbeiten magst, statt allein vor einer App
- du Muster verändern willst, nicht nur Symptome managen
ES IST (NOCH) NICHT DAS RICHTIGE, WENN …
- du in einer akuten Krise steckst, die therapeutische oder ärztliche Begleitung braucht
- jemand anderes findet, dass du das machen solltest
- du eine schnelle Technik suchst statt eines Trainings
- bei einem Paar nur eine Person wirklich will
Wichtig: Positive Intelligence ist ein mentales Fitness-Training, kein psychotherapeutisches Verfahren. Es ersetzt keine Psycho- oder Paartherapie und ist nicht zur Behandlung psychischer Erkrankungen oder akuter Krisen gedacht. Es ist ein präventives, ressourcenorientiertes Programm. Wenn du unsicher bist, ob das gerade das Richtige für dich ist: Schreib mir. Ich sage dir ehrlich, wenn etwas anderes der bessere erste Schritt wäre.
DEIN COACH
Marco Pasini
Unternehmer seit 2009. Ich kenne die Muster, um die es hier geht, aus erster Hand — den kopfgesteuerten, kontrollierenden Macher, der funktioniert statt zu leben. Positive Intelligence war Teil meiner eigenen Wandlung hin zu einer präsenteren, herzgeführten Haltung.
Für mich ist Positive Intelligence ein Einstieg, kein Endpunkt. Es ist der klarste Weg, den ich kenne, um anders auf das eigene Leben zu schauen: Nicht die Umstände belasten uns, sondern die Bedeutung, die wir ihnen geben. Dieser eine Perspektivwechsel hat bei mir mehr bewegt als alles, was ich vorher an Selbstoptimierung probiert habe.
In die Kohorten bringe ich mehr mit als das Curriculum. Arbeit mit dem Nervensystem, mit Atem und Körper, Mindset-Arbeit aus meiner eigenen Praxis. Achtunddreißig Jahre habe ich fast nur im Kopf gelebt — erst über den Körper habe ich verstanden, was Regulation wirklich heißt. Das fließt in jede Session ein.
Heute arbeite ich an der Schnittstelle von emotionaler Resilienz, Leadership und Selbststeuerung. Als zertifizierter Positive-Intelligence-Coach habe ich Founder, Führungskräfte und Paare durch das Programm begleitet.
„Ich repariere niemanden. Ich erinnere Menschen daran, wer sie ohnehin schon sind.“

Drei Türen
Jeder davon ist ein guter erster Schritt. Wähl, was zu dir passt.
Fragen, die häufig kommen
Programm & Ablauf
Wann ist der nächste Discovery-Workshop?
Der nächste Termin steht noch nicht fest. Trag dich im Anmeldeformular unter „beim nächsten Discovery-Workshop dabei sein“ ein — dann bekommst du Datum und Anmeldelink per Mail, sobald er steht. Die Kohorte startet am 2. Oktober; dafür kannst du dich unabhängig davon anmelden.
Wie viel Zeit muss ich einplanen?
Eine Live-Session pro Woche (60–90 Minuten), rund 15 Minuten App-Training am Tag und etwa eine Stunde am Wochenende für das Lernmodul. Die täglichen Übungen laufen nebenbei: beim Zähneputzen, im Auto, vor einem Termin. Bewusst so gebaut, dass es in ein volles Leben passt — auch in eins mit Kindern.
Wie läuft eine Pod-Session konkret ab?
Wir starten mit einer kurzen Körperübung, damit alle wirklich ankommen. Dann das Thema der Woche, kurz gerahmt statt vorgetragen. Der größte Teil ist Arbeit an konkreten Situationen aus eurer Woche — im Plenum und in Kleingruppen. Am Ende steht, was jede und jeder in die nächsten sieben Tage mitnimmt.
Brauche ich Vorerfahrung?
Nein. Wir starten bei null. Wer schon mit Meditation, Therapie oder Coaching gearbeitet hat, findet hier eine Struktur, die das Bisherige ordnet statt ersetzt.
Was ist die PQ-App — und was passiert nach dem Jahr?
Die App führt dich täglich durch die Übungen, hält die Lernmodule bereit und macht deinen Fortschritt sichtbar. Der Zugang ist für ein volles Jahr enthalten, also weit über das Programm hinaus: Die sieben Wochen legen das Fundament, das Jahr baut die Gewohnheit. Nach dem Jahr entscheidest du selbst, ob du verlängerst.
Was, wenn ich eine Session verpasse?
Du bekommst die Inhalte, und wir holen das Wichtigste in der nächsten Session ab. Die App läuft ohnehin weiter, du bleibst also im Rhythmus.
Gibt es Aufzeichnungen?
Von den Pod-Sessions nicht. Was im Raum ist, bleibt im Raum — das schützt die Offenheit, deine und die der anderen. Die Lernmodule in der App sind jederzeit abrufbar.
Wirkung & wissenschaftliche Grundlage
Wie belastbar ist die wissenschaftliche Grundlage?
Ehrliche Antwort: Positive Intelligence ist eine Synthese, kein Verfahren mit einer einzelnen randomisierten Studie im Rücken. Shirzad Chamine hat das Modell nach eigenen Angaben aus rund 30 Jahren Arbeit und Daten von über einer Million Menschen entwickelt; eine Faktoranalyse verdichtete die Muster auf zehn Saboteure und fünf Sage-Kräfte. Die Bausteine selbst — kognitive Umbewertung, Selbstmitgefühl, Aufmerksamkeitslenkung, Körperwahrnehmung — sind in Psychologie und Neurowissenschaft gut untersucht. Positive Intelligence gibt an, dass die Praxis 17 der 18 Kompetenzen emotionaler Intelligenz stärkt. Was du bekommst, ist ein sauber gebautes Trainingssystem.
Ist das nicht einfach positives Denken?
Nein, und der Unterschied ist der Kern der Sache. Positives Denken überschreibt ein Gefühl mit einem freundlicheren Satz. Hier läuft es andersherum: erst wahrnehmen, was tatsächlich los ist, dann den Körper regulieren, und dann bewusst entscheiden, welche Bedeutung du der Situation gibst. „Alles kann alles sein“ ist keine Beschönigung, sondern eine Feststellung — die Umstände tragen keine Bedeutung in sich, wir geben sie ihnen.
Was unterscheidet das von Meditation oder einer Achtsamkeits-App?
Drei Dinge. Die Diagnose: Du arbeitest nicht allgemein an Ruhe, sondern an deinen konkreten Mustern, die du vorher benannt hast. Die Dosis: Übungen von ein bis zwei Minuten, mehrmals täglich, statt einer langen Sitzung, die als Erstes ausfällt, wenn es eng wird. Und die Gruppe — neue mentale Gewohnheiten halten deutlich besser, wenn andere denselben Weg zur selben Zeit gehen.
Warum arbeitet ihr so viel mit dem Körper?
Weil der Weg über den Kopf im Stress verschlossen ist. Im Kampf-Flucht-Erstarrungs-Modus schrumpft die Menge an Information, die du bewusst verarbeiten kannst, dramatisch. Die dazu oft zitierte Größenordnung liegt bei rund 40 Bits pro Sekunde gegenüber bis zu 100.000 im regulierten Zustand — ob die Zahlen exakt stimmen, ist zweitrangig, die Richtung kennst du aus eigener Erfahrung. Deshalb beginnt jede Intervention im Körper: Atem, Handflächen, Füße, Gesicht. Erst danach lässt sich wieder denken.
Wird Fortschritt gemessen?
Ja. Positive Intelligence arbeitet mit einem PQ-Score, der das Verhältnis zwischen konstruktiver und sabotierender mentaler Aktivität abbildet. Du misst zu Beginn, siehst die Entwicklung über die Wochen und kannst die Zahl am Ende mit deinem eigenen Erleben abgleichen. Aussagekräftiger als der Score sind meist die Rückmeldungen aus deinem Umfeld — die kommen früher.
Was bleibt nach sieben Wochen?
Drei Dinge, die Teilnehmende immer wieder nennen. Ein Vokabular, um im Moment zu benennen, was gerade passiert. Eine Handvoll Übungen, die in Sekunden wirken. Und ein anderer Reflex: Der Raum zwischen Reiz und Reaktion wird spürbar größer. Genau dafür läuft der App-Zugang ein volles Jahr weiter.
Die Gruppe
Wie groß ist die Gruppe — und wer ist dabei?
Maximal zehn Menschen, damit jede und jeder wirklich Raum bekommt. Die Zusammensetzung ist bewusst gemischt: Founder, Führungskräfte, Menschen aus ganz anderen Kontexten, manchmal Paare. Genau diese Mischung macht den Wert — dein eigenes Muster siehst du zuerst bei jemand anderem.
Muss ich vor der Gruppe über mich reden?
Du entscheidest, was du teilst. Es gibt keine Runde, in der jede und jeder liefern muss. Erfahrungsgemäß öffnen sich die meisten nach zwei, drei Wochen von selbst, weil sie merken, dass die anderen dasselbe erleben. Bis dahin darfst du zuhören.
Was passiert mit dem, was ich teile?
Es bleibt im Raum. Keine Aufzeichnungen, keine Weitergabe, auch nicht anonymisiert. Das gilt für mich genauso wie für alle anderen und ist die eine Regel, auf die sich die Gruppe im Vorbereitungscall verbindlich einlässt.
Ich habe schon Therapie oder viel Coaching gemacht. Bringt das noch etwas?
Meistens gerade dann. Wer sich selbst schon gut kennt, hat oft viel Einsicht und wenig Werkzeug für den Moment, in dem es kippt. Genau da setzt das hier an: keine weitere Erkenntnis, sondern eine trainierte Reaktion. Mehrere Teilnehmende mit langer Therapieerfahrung beschreiben das als das Stück, das ihnen gefehlt hat.
Was, wenn mein Partner skeptisch ist?
Dann kommt ihr in den Discovery-Workshop und schaut es euch an, ohne etwas zu entscheiden. Das Programm lebt davon, dass beide es selbst wollen — überzeugen und dann anmelden funktioniert nicht. Skepsis ist übrigens ein guter Start: Die skeptischen Partner sind oft die, bei denen sich am meisten bewegt.
Investition & Organisatorisches
Was kostet das und was ist enthalten?
1.490 € zzgl. USt. pro Person. Enthalten sind sieben begleitete Wochen mit wöchentlichen Pod-Sessions, der PQ-App-Zugang für ein volles Jahr, das persönliche Saboteur-Assessment mit Auswertung und die Abschluss-Session.
Kann mein Unternehmen das übernehmen?
Ja, das ist der Normalfall. Du bekommst eine Rechnung auf die Firma mit ausgewiesener Umsatzsteuer. Wie das steuerlich zu behandeln ist, klärst du am besten mit deiner Steuerberatung.
Wann startet die nächste Kohorte?
Am Freitag, 2. Oktober 2026. Sieben Wochen, wöchentliche Pod-Sessions, dazu die Abschluss-Session danach. Die genauen Uhrzeiten stimmen wir in der Gruppe ab, bevor es losgeht.
In welcher Sprache läuft das?
Die Sessions sind auf Deutsch. Die PQ-App ist überwiegend englischsprachig; in den Sessions ordnen wir die Inhalte gemeinsam ein, mit dem Englischen bist du also nie allein.
Ist das eine Therapie?
Nein. Positive Intelligence ist ein mentales Fitness-Training. Es ersetzt keine Psycho- oder Paartherapie und ist nicht zur Behandlung psychischer Erkrankungen gedacht. Wenn im Verlauf deutlich wird, dass etwas anderes gerade dringender ist, sage ich dir das — und helfe beim nächsten Schritt.
Kann ich das auch als Paar machen?
Ja. Ihr durchlauft das Programm gemeinsam, und genau darin liegt der Wert: Ihr bekommt ein geteiltes Vokabular für die Momente, in denen es sonst kippt. Der Preis gilt pro Person.
Was, wenn ich nach dem Start merke, dass es nichts für mich ist?
Dafür gibt es die Ankommen-Garantie: Geh die ersten drei Wochen mit — wenn du danach merkst, dass es nicht dein Weg ist, bekommst du den vollen Betrag zurück. Ohne Begründung, ohne Formular.